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To Kill A King – „What matters is now“

Ein neuer Fall von Liebe ab dem ersten Ton. Der Blog von Nicorola hat mich auf die britische Band To Kill A King aufmerksam gemacht. „Schmachtfetzen, aber ziemlich grandios“, „Bombast“ und “Händchen für die richtige Justierung“ – klingt ganz nach einer Band nach meinem Geschmack. Dann also mal reingehört; meine aktuelle Playlist setzt eh schon Staub an.

Wenige Lieder später steht fest: Es lohnt sich länger hinzuhören. Ein dunkle Männerstimme mit dem gewissen Timbre in der Stimme? Check! Ungewöhnliche Arrangements und Kombination von Musikstilen (Indie trifft Folk trifft Rock)? Check! Interessante Texte? Check!

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Bild: Top Button Digital London

Wenige Durchläufe später war ich der Musik komplett verfallen und jetzt rotiert sie in Dauerschleife. Besonders das Lied „Oh my love“ ist der Wahnsinn. Dreimal, viermal hintereinander anhören? Kein Problem! Dieses Lied ist einfach zu interessant aufgebaut, als dass es langweilig wird.

Lieblingszeilen:

Oh my love
We’re destined to demise
And there’s nothing I can do
There’s nothing you can say
It don’t matter
What matters is now

Im Herbst diesen Jahres erwartet uns wohl ein neues, drittes Album von To Kill A King. Vorboten sind die Singles „Good old days“ und  „The problem of evil“ , die es auch schon auf Spotify zu hören gibt.

Bis dahin hab’ ich euch weiter oben die Sahnestückchen der fünf Musiker zusammengestellt. Aber eigentlich kann ich euch alle zwei Alben der Band empfehlen. Uneingeschränkt.

Viel Spaß beim Hören!

Zum Weiterlesen:

Artikel auf laut.de