Ist Selbstmord eine Lösung? Die Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ (und ihr Soundtrack)

Antiwerbung ist die beste Werbung. Keine andere Serie ist zurzeit so sehr in aller Munde wie die Netflix-Serie „13 reasons why“ (deutsch: Tote Mädchen lügen nicht). Die Kritik: Die Serie würde Jugendliche bestärken, sich das Leben nehmen. Übertrieben oder berechtigt? Meine Neugier war geweckt. Und da ich schon lange nicht mehr zu der angeblich gefährdeten Zielgruppe gehöre, konnte ich mir schließlich die Serie gefahrlos anschauen, nicht wahr? Was ich fand, war eine aufwühlende Serie mit einem hervorragenden Soundtrack. 

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Musiktipp: To Kill A King

„What matters is now“

Ein neuer Fall von Liebe ab dem ersten Ton. Der Blog von Nicorola hat mich auf die britische Band To Kill A King aufmerksam gemacht. „Schmachtfetzen, aber ziemlich grandios“, „Bombast“ und “Händchen für die richtige Justierung“ – klingt ganz nach einer Band nach meinem Geschmack. Dann also mal reingehört; meine aktuelle Playlist setzt eh schon Staub an.

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Offtopic: Danke, Deutsche Bahn!

Inspiriert von einem Blogpost von Seppo kam mir die Erleuchtung, dass meine intensive Beschäftigung mit Songtexten und Musik auf jeden Fall der Deutschen Bahn und ihrem Regionalverkehr zu verdanken ist. Und das bewog mich in Eiltempo diesen kurzen Lob-, aber auch Hasstext über die Deutsche Bahn (oder eigentlich über ihre Passagiere) zu verfassen.

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Doku-Tipp: Kann Pop die Welt retten?

Die Welt ist wieder ein Stückchen schlechter geworden. Wer einer Demokratie beim Sterben zusehen will, sollte Richtung Türkei schauen. Nach dem Wahlsieg Erdogans gilt es mehr denn je wachsam zu sein und ganz genau hinzuschauen, auch im eigenen Land.

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Musiktipp: Kashmir – Die dänische Band und ihre Crux mit der Zeit

Kennt ihr Kashmir? Nein, nicht die sündhaft teure Wolle, sondern die Band aus Dänemark. Obwohl dort Superstars, gelten sie hierzulande eher noch als Geheimtipp. Zu Unrecht, finde ich. Aber ich gebe zu – die Musik von Kashmir ist…speziell. Warum, das hört und lest ihr in meinem Text. Und über das große Thema in ihren Songs: Zeit.

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So ganz Unrecht hatte ich nicht: Isolation Berlin vs. Annenmaykantereit Runde 2

Tipp: „Musik verstehen mit Professor Hartmut Fladt“ auf radioeins

Nach rund anderthalb Jahren Bloggerdasein ist mein Beitrag „Warum Annenmaykantereit so lala sind und Isolation Berlin so richtig cool“ immer noch der mit Abstand meist gelesene Beitrag. Das freut mich sehr und wundert mich gleichzeitig nicht: Annenmaykantereit ist wohl den meisten ein Begriff und außerdem macht sich eine Gegenüberstellung von Bands ja immer gut, da polarisierend.

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Musik in Computerspielen: Besser zocken zu Streichern und Gitarren

Musik in Computerspielen ist euch egal? Hauptsache der Spielspaß stimmt? Oder könnt ihr Computerspielen gar nichts abgewinnen und seht sie als merkwürdige Parallelwelt, in der sich nur Nerds tummeln?
Hier möchte ich euch drei Spiele vorstellen, die erst durch fabelhafte Soundtracks so richtig gut werden. Und selbst wenn ihr keine Gamer seid – die Musik werdet ihr lieben. Versprochen!

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Eine illustre Gesellschaft – Der Soundtrack der HBO-Serie Westworld

Oder: Warum es sich lohnt über Roboter-Ethik nachzudenken
(ACHTUNG, nachfolgender Beitrag enthält leichte Spoiler, obwohl ich mich nach Kräften bemüht habe, nicht Wesentliches zu verraten. Nur der letzte Absatz fällt da raus und verrät im Groben das Finale.)

Stellen wir uns vor: Roboter, die aussehen wie Menschen. Die nicht wissen, dass sie Maschinen sind. Die fühlen, essen, schlafen, lieben. Die jeden Tag dieselben Wege gehen, ohne es zu wissen. Und die, wenn sie sterben, wieder neu starten, frei von jeder Erinnerung. Sterbliche Unsterbliche – und hinter all dem stehen komplexe Algorithmen. Darf man diese Maschinen quälen, vergewaltigen, töten?

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Neu gehört: Garish – „Komm schwarzer Kater“

Es gibt Bands, da weiß ich beim ersten Hören: Das wird was mit uns! So passiert bei der österreichischen Indie-Pop-Band Garish, die ich heute ans Herz legen möchte. Die Gruppe gibt es seit 1997, und Anfang Februar haben sie ihr neues und siebtes Studioalbum veröffentlicht „Komm schwarzer Kater“.

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Eloquent scheitern – Mit The Notwist in der Batschkapp Frankfurt

Konzert am 19. Februar 2017

The Notwist – die Unscheinbaren auf dem Schulhof der Bands. Medial sind sie kaum präsent und doch haben sie seit mehr als 25 Jahren Erfolg und den Ruf, etwas Besonderes zu sein – nicht zuletzt in ihren Live-Shows. Diesem folgten am vergangenen Sonntag jede Menge Leute in die Frankfurter Batschkapp. Warum das Konzert grandios war und doch manchmal zur Sound-Folter ausartete, berichte ich euch hier, genauso, warum  ich The-Notwist-Texte nun eher als lyrische Fragmente begreife und mir einmal fast der Kragen geplatzt wäre.

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